Queue-Brücke
Die Queue-Brücke ist ein Hilfsgerät beim Billard um auch schwer erreichbare Bälle spielen zu können

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Oft gibt es auch sehr schwer erreichbare Bälle beim Billard Spiel. Vor allem bei größeren Billardtischen, Turniertischen, oder Snooker-Tischen kommt man an an viele Bälle nicht heran. Um nicht mit unmöglichen Verrenkungen diese Bälle spielen zu müssen, gibt es die Queue-Brücke. Diese ist aus Messing, Kunststoff oder Gußeisen, mit verschiedenen Einkerbungen, in die das Queue gelegt werden kann und ersetzt unsere Hand, mit der wir an diese Stelle nicht hinkommen. An der Queue-Brücke ist meist ein Stiel (das sogenannte Brückenqueue) befestigt, es gibt aber auch Queue-Brücken, die man auf eine handelsübliches Queue aufstecken kann. An der Unterseite der Queuebrücke sind Kunststoffkapenn oder Filzkappen angebracht, um eine Beschädigung des Billardtisches zu vermeiden.
Erhältlich sind auch sogenannte "hohe" Queuebrücken, die Sie über eine im Weg liegende Billardkugel schieben können. Wann aber darf ich die Brücke beim Billard einsetzen. Wenn ein Ball schwer erreichbar ist, oder schwer zu spielen ist. Auch wenn Sie sich auf den Tisch legen müssen, um den Ball spielen zu können, ist es Zeit die Queue-Brücke einzusetzen. Bedenken Sie, dass auch in solchen Spielsituationen immer ein Fuß auf dem Boden bleiben muss. Als Rechtshänder nehmen Sie die Queuebrücke in die linke Hand, sie bildet quasi die Verlängerung Ihrer Hand. Das Queue nehmen Sie wie gewohnt in die rechte Hand und legen es auf die Queue-Brücke auf. Bedenken Sie, dass Sie mit der Queue-Brücke nicht so viel Gefühl haben, wie mit der Hand und dass einige Bälle sehr ungenau werden.