Snooker-Bälle vs Billardbälle
Snookerbälle oder Billard-Bälle: worin besteht der Unterschied zwischen Bällen für Snooker und Billard Bällen?

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Eine große Bedeutung kommt beim Snooker Spiel auch den Bällen beziehungsweise Spielkugeln zu. Sie müssen äußerst sorgfältig gearbeitet sein, so dass sie wirklich nur in die Richtung des Anstoßes laufen und nicht etwa durch eine fehlerhafte Form eine gewisse Eigendynamik entwickeln. Obwohl die Snookerbälle den Billardbällen sehr ähnlich sind, wird doch ein eigenes Set an Snooker-Bällen für das spiel genommen.
Bei den heute verwendeten Spielbällen für Snooker handelt es sich in der Regel um Kugeln aus Phenolharz, die einen Normdurchmesser von 52,5 mm aufweisen. Da alle Bälle in dieser Größe aus Phenolharz in etwa die gleiche Masse aufweisen, ist diese nicht explizit in den Regularien für das Snooker Spiels festgelegt.
Es ist lediglich vorgeschrieben, dass die Differenz der Masse zwischen den einzelnen Kugeln eines Spielsets nicht mehr als drei Gramm betragen darf.
Wie bereits erwähnt, besteht das Kugelset im Snooker Spiel aus roten, mehrfarbigen, einer schwarzen sowie einer weißen Spielkugel. Jede Farbe eines solchen Balls hat einen bestimmten Wert, den man in Form von Punkten erpsilen kann. Lediglich die weiße Kugel darf als Spielball direkt mit dem Queue angespielt werden. Sie wird in der Billardfachsprache auch „Cue Ball“ genannt. Eine besondere Bedeutung unter allen Kugeln des Snooker Spiels hat seit jeher die schwarze Acht, welche den höchsten Spielwert aufweist. Darum sind die Spieler auch immer versucht beim Snooker so oft als möglich den schwarzen Ball zu versenken. Sie gilt in sportlichen Bereichen und in vielen Bereichen des Lebens als besonders wertvoll und wird daher als stilbildendes Element für viele Gegenstände des alltäglichen Lebens verwendet.